Schüler und Schülerinnen aus Weinheim, Hemsbach und Mannheim beim Badmintoneinsteigerwettbewerb in Hemsbach
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Beim diesjährigen Einsteigerturnier des Badmintonschulsportwettbewerbes „JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“ (JTFO) in Hemsbach dominierten die Spieler des gastgebenden Bergstraßengymnasiums.
In der großen Sporthalle des Bildungszentrums Hemsbach spielten die fast 40 Jungen und Mädchen auf 11 Spielfeldern um Einzel- und Mannschaftssieg. Die Schüler der 5. und 6. Klassen nutzten die im Unterricht gelernte Technik im Wettkampf. Oft entschieden Schnelligkeit, Wendigkeit und Schlagkraft über Sieg oder Niederlage. Erfreulich die vielen sportlichen Mädchen, die sich teilweise auch gegen die Jungen sehr gut behaupteten.
Richard Wagner von der Bonhoefferschule Weinheim und Adalbert Neuberger vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Mannheim hatten ihre Schüler gut vorbereitet. Das Hemsbacher Bergstraßengymnasium stellte die größte und leistungsstärkste Gruppe. Sie wurden von Frau Aranka Neidig betreut. Unterstützt von Lea Paul und Marco Odenwälder leitete Karlheinz Hohenadel das Turnier im bewährten Schweizer System. Jeder Teilnehmer hatte fünf Spiele. Wer gewann, rückte in der Tabelle etwas nach oben, wer verlor etwas nach unten. So hatte jeder bald einen ähnlich starken Gegner.
Da in zwei Gruppen gespielt wurde, mussten am Ende in Überkreuzspielen die Sieger ermittelt werden. Unter den ersten acht waren sieben Hemsbacher. Bester und als Einziger ungeschlagen blieb Leon Jung. Alpay Kirka wurde Zweiter vor Ruben Zeitz und Vokan Aksoy. Die weiteren Platzierungen waren: Maurice Dobiasch, Yasin Aksoy, Stefan Wagner (alle Bergstraßengymnasium), Jonas Kunstein (Geschwister-Scholl-Gymnasium).
Damit war die Mannschaftswertung schon abzusehen. Es siegte mit großem Vorsprung die erste Garnitur des Bergstraßen-Gymnasiums mit den oben genannten Spielern. Knapp auf Platz zwei kam das Team Bergstraßengymnasium 2. Platz drei ging an die Bonhoefferschule, für die Patrick Fath, Arthur Gugenheimer, Ömer Furkan Fath und Lukas Heine.die entscheidenden Punkte holten. Geschwister-Scholl-Gymnasium Mannheim erkämpfte Platz vier.
Bei der Siegerehrung bedankte sich JTFO Kreis- und Landesbeauftragter Karlheinz Hohenadel vor allem bei den Lehrerinnen und Lehrern, die durch ihr Engagement dazu beitragen, dass eine Randsportart wie Badminton sich in den Schulen der Region immer weiter verbreitet. Er hob die sportliche und faire Grundeinstellung der Spieler hervor, die solchen Turnieren eine angenehme Atmosphäre verleiht, bei der die Aggression nur auf sportlich faire Weise eingesetzt wird.

